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Haarpflege Portal – für schöne und gesunde Haare

Fast jede Frau träumt davon, splissfreies, voluminöses und glänzendes Haar zu haben. Die Realität sieht jedoch oft anderes aus: Die Spitzen sind kaputt, das Haar lässt sich nur schwer durchkämmen und zudem ist das Haar meist brüchig. Mit der richtigen Haarpflege können Sie Ihrem Haar wieder neuen Glanz schenken.

Unsere Haare – wichtiger Schutz und Körperschmuck

Das menschliche Haar übernimmt einige der wohl wichtigsten Aufgaben für uns. So schützt es nicht nur die darunterliegende Kopfhaut vor Hitze und UV-Strahlen, es filtert Giftstoffe und schmückt uns auf eine ganz einzigartige Weise. Mit anderen Worten, unsere Haare sind wahre Multitalente.

Wie auch alle anderen Körperregionen bedürfen die Haare eine regelmäßige Pflege. Vor allem, da wir mit unseren Wünschen nach Veränderung für immer mehr Strapazen sorgen, müssen wir uns auch mit immer mehr Problemen beschäftigen. Dazu gehören etwa Spliss oder Glanzlosigkeit zu jenen Dingen, die wir Menschen zwar nicht verschulden, aber massiv verstärkt haben. Eine regelmäßige Haarpflege ist also unumgänglich. So bleibt das Haar bis in die Wurzel stark und gesund und schlägt beeindruckende Wellen voller Volumen.

Die 6 häufigsten Haarprobleme und woher sie kommen

Mit der richtigen Haarpflege Haarprobleme vermeiden

Mit der richtigen Haarpflege Haarprobleme vermeiden

1. Spliss – das Haar beginnt sich zu spalten

Durch andauernde Reibung an Stoffen und Kleidung, sowie auch regelmäßige Hitzeeinwirkung von Sonnenlicht und dem Föhnen wird vor allem langes Haar in seiner Struktur sehr anfällig für Spliss. Dabei beginnt es sich der Länge nach aufzuspalten. Unternimmt man nichts dagegen, frisst sich das immer weiter nach oben fort.

Wie kann man dem entgegenwirken? Werden die Spitzen regelmäßig geschnitten, beginnen sie sich auch nicht so schnell zu spalten. Außerdem ist sogenanntes Haarspitzenfluid ein perfektes Hilfsmittel dagegen. Aber hier gilt zu beachten, dass Silikone in Fluids enthalten sind.

Achtung! Auch durch häufiges Blondieren wird Spliss zum Alltagsbegleiter. In so einem Fall kann es dann passieren, dass eine erheblich große Länge abgetrennt werden muss, um das Haar wieder gesund zu bekommen.

2. Haarbruch – wenn bereits die Struktur Schaden nimmt

Haarbruch betrifft vor allem langes Haar, das durch sein vergleichsweise hohes Alter eine entsprechende Angriffsfläche darstellt. Hierbei handelt es sich um starke bis massive Schäden in der Struktur, die durch viele kleine, weiße Punkte zu erkennen sind. Diese befinden sich nicht bloß an den Spitzen, sondern überall im Haar und sorgen nebenher dafür, dass es struppig wirkt und sich nur schwer bändigen lässt.

Oft verknotet sich glattes wie lockiges Haar sehr leicht bei einem derartigen Bruch, sodass das Kämmen enorme Schmerzen verursachen kann.

Wie kann man dagegen vorgehen? Neben dem regelmäßigen Schneiden der Spitzen sind auch verschiedene Masken oder Reparaturspülungen wichtig, um das Haar mit allen nötigen Nährstoffen, wie reichhaltigen Ölen und Eiweiß zu versorgen.

Aufgepasst! Vereinzelt kann es zu solch weißen Bruchstellen kommen, da man sich tagtäglich Haare in Taschenschnallen oder auch im Reißverschluss einklemmt. Das alleine ist noch kein Grund zur Besorgnis.

Ein Schnelltest zum Haarbruch funktioniert folgendermaßen: Eine dickte Haarsträhne zwischen die Finger hindurchgleiten lassen. Fühlt sich das Haar spröder als sonst an? Wenn ja, ist es Zeit für eine passende Haarpflege.

3. Glanzlos – wenn das Haar beginnt, ungesund auszusehen

Es ist tief in unserem Unterbewusstsein verankert, dass wir glänzendes Haar mit Energie und Vitalität verbinden. Nicht ohne Grund, denn verliert das Haar etwas von seinem Glanz, dann stimmt etwas nicht. Die häufigsten Ursachen sind die Verwendung falscher Pflegeprodukte oder auch Mangelerscheinungen von Vitamin B, Eisen oder Zink, die sich wohlgemerkt im ganzen Körper bemerkbar machen werden.

Was hilft gegen Glanzlosigkeit? Neben der richtigen Haarpflege ist die Ernährung eine wichtige Quelle für vitales Haar. Honig, Bananen, Avocados und Olivenöl sollten regelmäßig Platz auf dem Speiseplan finden.

4. Frizz – das Haar kräuselt sich unnatürlich

Während man hin und wieder den kräuselnden Effekt ganz bewusst herbeizaubert, so ist der Frizz die ungewollte Version davon. Durch das Tragen von Mützen, aufgrund von trockener Heizluft oder auch wegen ständigem Temperaturwechsel entsteht ein solcher Effekt. Besondere Aufmerksamkeit der richtigen Haarpflege gilt daher besonders den kühlen Herbst- und Wintermonaten.

Was kann man dagegen machen? Entsteht Frizz, so ist der Feuchtigkeits- und Nährstoffgehalt der Haare im Ungleichgewicht. Da besonders Fette und Öle wichtig sind, um zu solch strapazierenden Jahreszeiten gesund zu bleiben, sollten die Haare nicht öfter, als zwei, maximal dreimal die Woche gewaschen werden.

5. Schuppen – jeder leidet in seinem Leben einmal darunter

Schuppen sind keine chronische Haarerkrankung, sie treten aus verschiedenen Gründen immer wieder sporadisch bei jedem von uns auf. Oft liegt es daran, dass wir zu lange ein- und dasselbe Shampoo verwenden, weshalb Fachärzte zum regelmäßigen Wechsel nach drei aufgebrauchten Shampooflaschen raten. Auf der anderen Seite kann es auch passieren, wenn wir unser Haar zu selten oder auch zu oft waschen. Hier wirklich ein effektives Mittel zu finden, kann eine Farce sein.

Was hilft wirklich gegen Schuppen? Am stärksten bewähren sich nach wie vor Anti-Schuppen-Shampoos, die mit ihrer Rezeptur von innen heraus an die Sache herangehen.

6. Haarausfall – wenn die natürliche Kopfbedeckung schütter wird

Schonmal das Gefühl gehabt, dass das Haar immer feiner und schütterer wird? Haarverlust ist in erster Linie genetisch bedingt, doch setzt dieser Effekt bei Frauen erst sehr viel später ein, als bei den Herren. Weitere Gründe können (chronische) Krankheiten und extremer Stress sein. Denn der Körper reagiert in jedem Fall damit, dass er andernorts mehr seiner Energie einsetzen muss, als beim Erhalt gesunder Haarwurzeln.

Achtung vor Selbstmedikation! Haarausfall kann so unglaublich viele Ursachen haben, dass man keinesfalls selbst ein Experiment an sich versuchen sollte. Am Ende riskiert man dabei nur, die Situation noch mehr zu verschlimmern. Lieber ein klärendes Gespräch mit dem Haus- oder Hautarzt suchen.

Die besten Haarpflegetipps für den Alltag

Auch im Alltag, abseits von Waschbecken und Badezimmer, gibt es so einige Dinge, die wir für unsere Haarpflege tun können.

Haarpflegetipps für schöne und gesunde Haare

Haarpflegetipps für schöne und gesunde Haare

1. Das richtige Shampoo

Einige Frauen geben viel Geld für Shampoos aus, in der Hoffnung, dass teure Pflegeprodukte Inhaltsstoffe enthalten, die das Haar reparieren. In der kurzen Zeit des Shampoonierens haben die Inhaltsstoffe jedoch kaum Zeit in die Haarstruktur einzudringen. Aus diesem Grund lohnt es sich nicht, viel Geld für Haarwaschmittel auszugeben. Sie können also ruhig ein günstiges Shampoo wählen.

Um geschädigte Haare zu reparieren, sind Pflegeprodukte, die länger im Haar verbleiben, wesentlich effektiver. Beim Shampoo kann man viel falsch machen, viele haben Inhaltstoffe, die umstritten sind. Dazu gehört zum Beispiel PEG (Polyethylenglykole). Am Besten ist es, auf natürlich hergestellte Pflegeprodukte, den Naturkosmetika, zurückzugreifen. Auch braucht es für die Haarwäsche nur wenig Shampoo, es ist ein allgemeiner Trugschluss, dass hier viel auch viel hilft.

2. Haarkuren zum Ausspülen

Stiftung Warentest hat neun Haarkuren zum Ausspülen getestet und kam zu einem erfreulichen Ergebnis. Alle Produkte erzielten eine Bewertung zwischen 2,0 und 2,6. Haarkuren können also tatsächlich für weniger Spliss und Haarbruch sorgen. Und sie müssen nicht teuer sein. Zum Testsieger kürte Stiftung Warentest in ihrem Test, der leider schon einige Jahre zurückliegt, ein günstiges Produkte mit einem Inhalt von 25 Milliliter kostet im Durchschnitt 0,96 Euro.

Außerdem sind auch Haarkuren ohne Ausspülen sehr für die Haarpflege zu empfehlen. Diese Kuren bieten dem Haar eine lang anhaltende Schutzschicht. So ist ihr Haar gegen äußere Einflüsse wie Sonne, Föhnwärme und Frisieren geschützt.

3. Eine Massage für die Kopfhaut

Besonders bei langen Haaren sollte man sich immer wieder die Zeit dazu nehmen, die Kopfhaut ausgiebig zu massieren. Reibende Bewegungen mit dem Finger oder auch speziell dazu entwickelte Hilfsmittel helfen gerne dabei.

Auch beim Haarewaschen darf man sich ruhig lange Zeit nehmen und die Fingerspitzen lange Zeit kreisen lassen, um das Shampoo ausgiebig einzumassieren.

4. Das Haar regelmäßig ausfetten lassen

Zugegeben, es ist kein besonders schöner Anblick, wenn man das Haar ausfetten lässt. Nötig ist es trotzdem – Experten raten sogar dazu, es bis zu zweimal pro Jahr zu tun. Grund dafür ist, dass wir in den heißen Sommermonaten dazu neigen, uns täglich zu waschen. Das Haar beginnt auch automatisch schneller nachzufetten, da die Talgbildung ja auch einen schützenden Effekt einnimmt.

Der Vorgang selbst ist wirklich simpel. Man nimmt sich einfach rund eine Woche lang Zeit, in der das Haar einfach nicht gewaschen wird. Zum Beispiel wäscht man am Dienstag das letzte Mal die Haare, bereitet sich auf ein gemütliches Wochenende zu Hause vor und wäscht sie erst Sonntagabend wieder. So sehr die Kopfhaut dann auch zu jucken beginnt, man sollte dem nicht nachgeben – stark bleiben! Es ist für das eigene Wohl!

5. Nachts einen lockeren Zopf flechten

Damit sich die Haare über Nacht nicht verknoten können, flechtet man sie einfach zu einem lockeren Zopf und entschlummert dann friedlich. Dadurch bekommt man außerdem noch schöne Beachy Waves!

Haarpflege mit Zopf

Haarpflege mit Zopf

6. Keinesfalls mit nassen Haaren schlafen gehen

Die Versuchung ist stark, nachts direkt nach dem Duschen auf das Föhnen zu verzichten und dann gleich ins Bett zu gehen. Doch das ist absolut nicht gesund. Denn durch die Reibung am Kopfkissen verstärkt sich die Schuppenbildung! Damit nicht genug, lange Haare können dadurch einfach kaputtgehen. Die Folge wären mitunter Haarbruch und Spliss.

7. Immer ausreichend Hitzeschutz verwenden

Wer seine Haare oft föhnt, anstatt sie lufttrocknen zu lassen, oder ganz gerne Mal Lockenstab und/oder Glätteisen verwendet, muss unbedingt immer an den Hitzeschutz denken.

Dieser bewahrt die Haare davor, bei starker Hitzeeinwirkung brüchig zu werden. Angewendet wird das einfach direkt nach dem Waschen. Gibt es als Spray und auch als Gel zum Auftragen.

8. Die richtige Bürste nutzen

Weder bei den richtigen Pflegeprodukten, noch bei der Haarbürste darf man zu knausern beginnen. Sind nämlich die Borsten besonders steif oder ihre Spitzen alles andere, als angenehm weich und abgerundet, brechen sie die Haare vielleicht ab.

Außerdem ist das auch nicht gerade gut für die Kopfhaut, denn die trägt lauter kleine Kratzer davon – und das ist nichts anderes, als eine Menge klitzekleiner Verletzungen. Die Folge sind Hautirritationen, die in Schuppenflechten, Ausschlägen und starkem Juckreiz enden werden.

9. Vitamine fürs Haar

Auch die Ernährung kann einen großen Einfluss auf das Aussehen der Haare haben. Gesundes Haar beginnt schließlich in den Haarwurzeln. Damit diese schöne Haare wachsen lassen, brauchen Sie genügend Nährstoffe wie beispielsweise Vitamin C und Eisen. Obst und Gemüse tut also nicht nur der Figur und der Haut gut, sondern macht auch das Haar schön.

10. Vermeiden Sie Stress und Sonne

Zu viel Stress kann nicht nur dem Körper und dem Wohlbefinden schaden, sondern auch dem Haar. Hormone haben nämlich sehr starken Einfluss auf das Haarwachstum. Bei Stress kann es schnell zu Hormonschwankungen kommen, was sich negativ auf die Nährstoffzufuhr der Haare auswirken kann.

11. Achtung bei asiatischen Pflegeprodukten

Koreanische und japanische Kosmetikprodukte werden weltweit immer beliebter. Ein Grund dazu sind die natürlichen Inhaltsstoffe, die dabei verwendet werden.

Besondere Obacht gilt dabei allerdings den dortigen Haarfarben, denn AsiatInnen verfügen über ganz anderes Haar, als wir Europäer. Ihre Struktur ist fest und die Stärke oft sehr dick. Dadurch brauchen sie intensivere Farbpigmente, damit überhaupt etwas durch ihr pechschwarzes Haar dringen kann. Einem Europäer könnte das starke Probleme bescheren – von toten Haarsträhnen bis hin zu einem so tiefgreifenden Haarbruch, dass eine Kurzhaarfrisur vonnöten wäre.

Im Schnellüberblick – eine vorbildliche Pflegeroutine für langes Haar

  • Die Haare nicht zu häufig waschen. Allgemeinhin das Waschen so lange wie möglich hinauszögern, damit die Kopfhaut nicht zu schnell zu fetten beginnt.
  • Beim Waschen sollte das Wasser nicht zu heiß sein. Eine kalte Dusche regt ohnehin den Kreislauf und die Durchblutung des Körpers an.
  • Natürliche, milde Inhaltsstoffe sind in jedem Fall vorzuziehen.
  • Spülungen sorgen dafür, dass sich das Haar leichter kämmen lässt und es gesund und vital glänzt.
  • Eine regelmäßige Haarkur ist bei trockenem Haar unerlässlich.

FAQs: Fragen und Antworten zur Haarpflege

Gibt es eine verlässliche Haarpflege gegen Knoten?

Verfilzungen kennt wohl jeder, der selbst schon einmal lange Haare gehabt hat. Durch das Wälzen in Kragen und Jackenkapuzen lässt es sich kaum vermeiden, dass sich derart feine Knötchen zu bilden beginnen. Auch dann, wenn man gerne seitlich oder auf dem Bauch und mit offenem Haar schläft, kann es zu solchen Knoten kommen.

Keine Sorge, das Auflösen davon funktioniert viel einfacher, als man zunächst denken mag. Eine eigene Haarkur, bestehend aus je einem EL Olivenöl sowie Honig und einem rohen Ei ist der große Retter. Diese Zutaten müssen einfach miteinander verquirlt werden. Danach werden sie mit einem Pinsel großzügig auf die betroffene Fläche aufgetragen. Nach einer Einwirkzeit von guten 15 bis 20 Minuten wird alles gründlich ausgewaschen – bereits hier sollte sich die Entwirrung bemerkbar machen.

Was sollte man in der Pflege bei einem Side- oder Undercut bedenken?

Für Männer wie Frauen sind diese beiden Frisuren eine zeitlose Variante, um sich jeden Tag aufs Neue ganz kreativ zu stylen. Was früher der liebevoll bezeichnete „Vokuhila“ (vorne kurz, hinten lang) war, ist heute zur Seite ausgewichen. So stellen beide Varianten einen ansprechenden Kontrast zum voluminösen Ober- und Seitenhaar dar.

Gepflegt wird hier wie in jedem anderen Fall auch. Um das Deckhaar in Form zu bringen, verwendet man entweder Volumen-Puder oder leichtes Gel. Das greift die Haarwurzel nämlich nicht an.

Haarpflege früher und heute – gibt es große Unterschiede?

Zwei Buchstaben: Ja! Die damalige Haarpflege beschränkte sich nur auf eine Handvoll möglicher Hilfsmittel, da einfach der technologische Fortschritt nach der Kriegszeit noch nicht so weit gewesen ist, dass man Shampoos und dergleichen überall erhalten konnte. Generell gibt es derartige Pflegeprodukte, wie wir sie heute kennen, erst seit den rund 1930er Jahren – produziert durch Hans Schwarzkopf, nach dem noch heute eine relevante Marke benannt ist.

Anstelle von aufwendigen Shampoo und Pflegespülungen zur Haarpflege gab es damals nur Seife und Wasser.

Doch mit der Zeit veränderten sich auch die Ansprüche. So färbte man sich zur damaligen Zeit weder die Haare, noch war die Umweltverschmutzung dieselbe, wie heute.

Wie oft darf man seine Haare färben, ohne dass sie kaputtgehen?

Auf diese Frage gibt es leider keine universelle Antwort, denn der Haartyp eines jeden Menschen ist gänzlich unterschiedlich. Nur im Groben lassen sich ein paar Anhaltspunkte dahingehend geben, dass man sich immer nach der aktuellen Textur der Haare richten sollte. Wirken sie bereits eher spröde, haben sie eine Auszeit mit intensiven Pflegekuren verdient! Dann heißt es Haarpflege statt Haarfarbe.

Nach dem Haarefärben braucht das Haar Pflege

Nach dem Haarefärben braucht das Haar Pflege

Warum wird von Shampoos und Pflegeprodukten mit Silikon häufig abgeraten?

Während der Inhaltsstoff Silikon durchaus den großen Vorteil besitzt, selbst kleinste Unebenheiten an den Haaren auszufüllen und sie damit auszugleichen, dringt es irgendwann bis zur Kopfhaut vor. Es trocknet diese aus, sorgt für Juckreiz und Schuppen, das Haar könnte dadurch noch fettiger werden, als es ohnehin schon ist. Auch wurden sie nach längerer Anwendung im Haar selber festgestellt. Dort sollten sie nicht landen. Das erschwert zum Beispiel ein Färben der Haare.

Zudem sind sie nicht gerade umweltfreundlich, denn sie sind biologisch schwer abzubauen. Viele Hersteller werden deshalb schon mit silikonfreien Produkten.

Im Endeffekt muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er trotzdem ein silikonhaltiges Produkt zur Haarpflege verwenden möchte. Diesen Fakt sollte man sich trotzdem immer vor Augen halten.

Wie schnell wachsen Haare?

Die Dauer des Haarwachstums hängt vom Alter, den Genen und auch dem Hormonhaushalt ab. Im Durchschnitt spricht man aber von rund 1,5 cm, um die unser Haar monatlich wächst. Im Jahr sind also mit rund 15 cm zu rechnen.

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Quellen zum Thema Haarpflege